Mark Angus’ Glasfenster und Glasmalereien sind kompromisslos modern, sie sind farbig und expressiv ohne historisierende Rückwendungen. Zugleich verschließen sie sich nicht der Bedeutung und der zeitgemäßen Botschaft, die vieldeutig ist, ohne beliebig zu werden.
Aus diesem Grund liegt Mark Angus die Arbeit für Kirchen mit der Vielfalt und Tiefe ihrer kulturellen Inhalte am nächsten. Die Traditionen der Glasmaler, durch farbiges Licht spirituelle Räume zu schaffen und im erzählerischen Bild Sinn zu stiften, führt Mark Angus mit einer eigenen und unverwechselbaren Ausdrucksweise weiter.
Zwischen Abstraktion und Figürlichkeit fordern seine Glasfenster und –bilder zur Deutung heraus, ohne das Wunder, das Mysterium und auch den Zweifel preiszugeben. Wiederkehrende Themen sind die Reise, die Übergänge und Grenzbereiche des Lebens.
Als Grenzgänger arbeitet Mark Angus in zwei Ländern, Groß-britannien und Deutschland. Er entwickelt seine Entwürfe im intensiven Dialog mit Auftraggebern, Kirchengemeinden und Gebäudenutzern und führt sie überwiegend selbst in der eigenen Werkstatt aus. Er arbeitet mit mundgeblasenen Überfang-Farbgläsern, aber z.B. auch mit Floatglas und nutzt die Gestaltungspotentiale von Malerei, Ätzung, der Bleilinie u.v.m.
Mark Angus hat seit 1978 über 300 Fenster für Kirchen, Kathedralen, aber auch für andere öffentliche Räume und Privathäuser angefertigt. Bedeutendste Beispiele aus jüngerer Zeit sind vollständige Fensterzyklen für die Kirchen in Oundle School, GB, sowie in Spinkhill bei Sheffield, GB.
Zusätzlich zu seinen Auftragsarbeiten interessiert er sich zunehmend für das autonome Glasbild. Davon zeugt seine rege Ausstellungstätigkeit seit 2000.

Aus diesem Grund liegt Mark Angus die Arbeit für Kirchen mit der Vielfalt und Tiefe ihrer kulturellen Inhalte am nächsten. Die Traditionen der Glasmaler, durch farbiges Licht spirituelle Räume zu schaffen und im erzählerischen Bild Sinn zu stiften, führt Mark Angus mit einer eigenen und unverwechselbaren Ausdrucksweise weiter.
Zwischen Abstraktion und Figürlichkeit fordern seine Glasfenster und –bilder zur Deutung heraus, ohne das Wunder, das Mysterium und auch den Zweifel preiszugeben. Wiederkehrende Themen sind die Reise, die Übergänge und Grenzbereiche des Lebens.
Als Grenzgänger arbeitet Mark Angus in zwei Ländern, Groß-britannien und Deutschland. Er entwickelt seine Entwürfe im intensiven Dialog mit Auftraggebern, Kirchengemeinden und Gebäudenutzern und führt sie überwiegend selbst in der eigenen Werkstatt aus. Er arbeitet mit mundgeblasenen Überfang-Farbgläsern, aber z.B. auch mit Floatglas und nutzt die Gestaltungspotentiale von Malerei, Ätzung, der Bleilinie u.v.m.
Mark Angus hat seit 1978 über 300 Fenster für Kirchen, Kathedralen, aber auch für andere öffentliche Räume und Privathäuser angefertigt. Bedeutendste Beispiele aus jüngerer Zeit sind vollständige Fensterzyklen für die Kirchen in Oundle School, GB, sowie in Spinkhill bei Sheffield, GB.
Zusätzlich zu seinen Auftragsarbeiten interessiert er sich zunehmend für das autonome Glasbild. Davon zeugt seine rege Ausstellungstätigkeit seit 2000.

